StarTrek meets Starwars-Lampe

Nach 10 Folgen findet die erste Staffel der aktuellen StarTrek Picard Serie ein (glückliches) Ende. Viele bekannte Gesichter bekamen wir zu sehen, von denen wir einige zwar leider wieder verlieren sollten, jedoch wurde auch einige neuen Charaktere eingeführt, die man ein die eine oder andere Art lieb gewinnen konnte. Ich war mir nicht sicher, was ich von der hohen Anzahl von Toten in dieser Serie halten sollte. Ich war mit einem friedlichen Startrek (ab TNG) aufgewachsen, in dem es weitestgehend  „un-brutal“  zuging. Blut und abgetrennte Körperteile waren tabu und wurden sogar für’s TV zensiert. Star Trek war harmonisch und positiv utopisch – Gewalt und Tod wurden meist in 45 Minuten besiegt. Erst mit den Dominion-Kriegen in DS9 wandelte sich die Serie hin zu ernsteren Themen und erstererer Machart.

Die finale Doppelfolge schließt die erste „serielle“ Staffel der neuen Serie ab und sie tut dies glücklicherweise in einer positiven Art und Weise. Meiner Meinung nach haben wir hier eine einzige TNG-Folge bekommen: nämlich die letzte Doppel-Episode. Die 8 Folgen davor waren eine geschichtliche Zusammenfassung sowie eine Ein- und Hinführung (auf meist ziemlich brutale Weise) auf die Handlung und die Charaktere.

Ist das nicht…?

Wer genau aufgepasst hat hat in den Dr. Soongs Labor eine Deckenlampe entdeckt, die auch schon in früheren Folgen aufgetaucht ist: Die PS 2014 „Death Star“ Lampe, die man bei IKEA bekommen kann. Durch Ziehen an den Kordeln an der Unterseite fächert die Lampe auf. Offenbar ein recht zeitloser Verkaufsschlager bis ins 24.Jahrhundert! Oder die Androiden-Gesellschaft auf Planet Coppelius replizierte aus nostalgischen Gründen die nunmehr ja über 300 Jahre alten Lampen. 😉

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